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Composite Application Entwicklung bei PAVONE
Mit der Verwendung von IBM Lotus Notes 8 wird erstmals der Einsatz von Composite Applications möglich. Bei Composite Applications handelt es sich um lose gekoppelte Anwendungs-Komponenten. Sie exponieren Eigenschaften (properties) und Aktionen (actions) über Eclipse Extension Points und WDSL. Über einen Editor lassen sich die Komponenten miteinander verbinden, um ad hoc neue, interaktive Geschäftsanwendungen zu bilden. Notes 8 unterstützt die Kombination von Eclipse-Komponenten, Portlets und klassischen Notes-Komponenten.
Mit den Composite Applications gibt IBM den Notes-Anwendern eine Möglichkeit, ad hoc Informationen aus verschiedenen Komponenten im Zusammenhang zu präsentieren, ohne eine neue Anwendung zu programmieren. Die PAVONE AG treibt die Entwicklung von Composite Applications voran. Das einfache Beispiel unterhalb zeigt eine Verknüpfung der PAVONE Sales und der E-Mail Datenbank des Nutzers, die beide mit PAVONE Task Management (PTM) interagieren. Die Composite Application zeigt dann für den jeweils ausgewählten Kontakt alle Aufgaben aus allen angebundenen Datenquellen des Mitarbeiters im PTM an.PTM ist eine Eclipseanwendung, die webservicebasiert Daten aggregiert. Die Integration von Komponenten aus verschiedensten Anwendungen erfolgt für den Anwender erst im Frontend; IBM nennt diese Vorgehensweise "Integration on the glass". Solche Composite Applications lassen sich auch auf dem Server definieren und entsprechend voreingestellten Profilen auf viele Clients verteilen.
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